Kunst, Musik und Gastronomie unter einem Dach

 Hier entsteht eine Retrospektive der wichtigsten Ausstellungen in den letzten Jahren.


04.08.2016 - 04.09.2016 - RETROSPEKTIVE - Juvena Lavall
                Arbeiten von 1987 bis 2016


- Unikat-Objekte
- Kalligraphien
- Radierungen
- Öl-Leinwand Werke

Die Aschaffenburgerin wird Sie an der Vernissage in einer Führung durch die Epochen ihrer Malerei begleiten und etwas zu den Stadien ihres jeweiligen Kunstausdruckes erzählen.
Großformatige Leinwandarbeiten bis hin zur unikatgerahmten Wegbegleiter-Ikone im Schweizer Unikat-Rahmen mit filigraner Blattvergoldung, sowie puristische kalligraphische Arbeiten spiegeln die Entwicklung Juvena Lawalls hin zum ausdruckstarken, reduzierten Ölgemälde im Großformat.


Do 07.07.2016 -
31.07.2016 - Ausstellung von Apard Bari

Der ungewöhnliche Künstler - Arpad Bari – lebt mehrere Leben als Maler – Schriftsteller und Mediziner. Owohl Bari schon als Kind malte zog es ihn zunächst auf die Medizinische Universität in Budapest, wo er 1978 promovierte. Nach relativ kurzem Praktizieren wandte er sich bald wieder der Bildenden Kunst zu. Erfolgrei
che Ausstellungen im In- und Ausland folgten. Unter abenteuerlichen Umständen und auf großen Umwegen über die USA und Frankreich landete er schließlich in Deutschland. Paris, Frankfurt, München, Würzburg waren seine Stationen bis er sich 1985 in Aschaffenburg niederließ.
Der Kunsthistoriker Prof. A. Alexander Ziese schrieb über Arpad Bari und seine Bilder "Sich in seinen Bildern zu öffnen, heißt zunächst, sich zu distanzieren von den oft überreizenden Motiven in der zeitgenössischen bildenden Kunst, heißt weiterhin, sich einer Traumsprache zu erinnern, deren Artikulation uns seit Kindertagen entschwunden ist. Mit dem Terminus Phantastische-Surreale-Malerei finden wir, beginnend bei Hieronymus Bosch, den Weg zu Arpad Bari... In der Dramatisierung der Natur und ihrer Gewalten - in kunsthistorischer Sicht auch eine Verwandtschaft zu der dramatischen Malerei der englischen Romantik - erkennen wir die Darstellung des räumlich ins Unendliche gerichteten Bewusstseins und eine Prägnanz der Apokalypse, ohne die in Johannes beschriebenen Gewalten."
Arpad Bari ist kein Surrealist im klassischen Sinne. Er malt keine Phantastereien, sondern Variationen des Lebens, in denen homogene Übergänge zwischen Mensch, Pflanzen und Planeten eine Einheit des Lebens schaffen, in denen die Beständigkeit dieser Welten abzulesen ist. Seine Be- und Verwunderungen über Mensch, Natur und das Universum, über Liebe, Vergänglichkeit und Tod, verarbeitet er aus tiefer naturwissenschaftlicher Erkenntnis heraus bildnerisch, aber verständlich und jeder, der in das Labyrinth der Künstlerseele einsteigt, wird überraschend erkennen, dass er in den Irrwegen seiner eigenen Seele eine Rundreise macht.

02.06. - 23.06.2016 - Ausstellung von Jerzy Pasinski

Jerzy Pasinski wurde 1963 in Bromberg (Polen) geboren, wo er auch seine ersten künstlerischen Erfahrungen sammelte. Zwischen 1983 und 1985 bildete er sich in privaten Malkursen bei verschiedenen Dozenten der Akademie der bildenden Kunst Danzig weiter und zog 1989 nach Berlin, wo er zahlreiche Ausstellungen bestritt.
Jerzy Pasinski hat sich auf die surrealistische und abstrakte Darstellung von Blumen, Gefühlen, Sinneseindrücken und Phantasieobjekten spezialisiert.
Seine Bilder sind eine Einführung in die Welt von Träumen, Begierden und Leidenschaften.




Schon in der Schule fiel Frank Tröster, der 1960 in Cottbus geboren wurde, durch seine außergewöhnlichen Bleistiftzeichnungen auf. Mit 20 fing er dann an, für Freunde und Bekannte auf Wunsch und Bestellung Wandgemälde und Poster zu malen.
1983 entstand das erste Bild eines Musikers, nämlich das unverkäufliche Ölbild von Rory Gallagher, das u.a. im Hofgut gezeigt wird . In den folgenden Jahren spezialisierte der Künstler sich auf das Thema „internationale Musiker“, denn die im Westen üblichen Poster und Starschnitte aus Bravo und ähnlichen Publikationen waren in der DDR unerschwinglich.
Nach seinem Umzug in die Pfalz (1990) begann er, die jeweiligen Musiker persönlich anzusprechen, um ihre Autogramme auf die entsprechenden Bilder zu bekommen.
Parallel widmete er sich auch anderen Sujets, u.a. der Landschaftsmalerei, oder erfüllte Aufträge, die ihn u.a. dem Surrealismus nahe brachten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Malern, die mit Aquarell begonnen haben, wandte sich Frank Tröster erst 2002 der Aquarellmalerei zu. Hier faszinierte in das sozusagen „umgekehrte Malen“ vom Hellen zum Dunklen, im Gegensatz zum Ölgemälde, bei dem man noch zum Schluß mit Weiß alles übermalen kann.
Das Thema Musik fesselte Frank Tröster allerdings nicht nur in der Malerei. Als passionierter Rockmusiker spielte er selbst etliche Jahre in der Band ‚Everlate‘, Ludwigsburg, mit.



Fr 05.04.2013 - 28.04.2013  Werkschau von Heidi Kern und Jürgen Siegel



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02.08.2012 - 26.08.2012neue Ausstellung von Holger Rummer und Alfred Trobisch  
Vernissage am 2. August um 19.00 Uhr



05.07.2012 - 29.07.2012 - Ausstellung "Wachs&Figura"
Wachsmalerei und Wachsplastiken von Angi Diehl-Krieger
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Landpop und Malerei von Piotr Gropper
Vernissage am 07. Juli 2012 um 19.00 Uhr
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Piotr Gropper wurde 1946 in München geboren, verbrachte seine Kindheit in Polen und siedelte dann 1957 in die Bundesrepublik über, wo er ab 1970 ein Kunststudium in Köln und Düsseldorf absolvierte. Zahlreiche Ausstellungen z.B. in Köln, Frankfurt, Baden-Baden, Aschaffenburg, Karlsruhe führten ihn nahezu durch ganz Deutschland. 

 



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16.08.2009 - 26.09.2009 - Ausstellung von Jan-Malte Strijek - Innenwelten
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Unter dem Titel „Innenwelten“ stellt der Frankfurter Künstler Jan-Malte Strijek zum ersten Mal in Aschaffenburg aus. Der 1976 geborene Autodidakt verwendet für seine gegenständlichen Arbeiten eine Mischtechnik aus Sprühlacken und Acrylfarben, die mit Pinsel und Airbrush aufgetragen werden. Die vorrangig blau-weißen Bilder aus den Jahren 2007 und 2008 und die grün-beige dominierten Bilder aus 2009 verbinden die Gegensätze zwischen Statik und Dynamik, organischen Leben und anorganischen Konstruktionen. „Das Spiel mit Gegenpolen und ihre symbiosenhafte Zusammenführung ist Inhalt und Antrieb meiner künstlerischen Arbeit“, so Jan-Malte Strijek.
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03.07.2009 - 26.07.2009 - Gemeinschaftsausstellung Jürgen Heitmann und Franco Latragna
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Acrylfarben sind die Basis für Jürgen Heitmanns Werke. Verbunden mit verschiedenen anderen Materialien und unterschiedlichen Maltechniken sucht er ständig das Experimentelle und neue Wege in der Bildgestaltung und schafft so farbenfrohe abstrakte Variationen. Unter dem Motto "Alt und Neu Verträgt sich" stellt Jürgen Heitmann einige noch nie gezeigte Bilder aus, die die gesamte Bandbreite seiner schöpferischen Arbeit ausdrücken.
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Der "steife" Hannoveraner, Jürgen Heitmann, fühlt sich seit rund 10 Jahren in Aschaffenburg wohl. Er malt zum Spaß - und mit Spaß - und drückt so seine Emotionen auf der Leinwand aus. In einer vierjährigen Ausbildung zum Bildenden Künstler and der Akademie Faber Castell (AFC) erlernte er das grundlegende, handwerkliche Rüstzeug. Darauf aufzubauen und
das Gelernte weiter zu entwickeln ist sein Ziel.
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Franco Latragnas neuen Bilder aus den Jahren 2008 und 2009 stehen unter dem Motto "Eine Reise in die kulturelle Welt der karibischen Inseln". In farbenfrohen Acrylbildern, die durch gespachtelte Strukturen und Reliefs noch lebhafter und spannungsreicher wirken, drückt Franco Latragna das Temperament, die Musikalität und die knisternde Erotik der Menschen in der Karibik aus.
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Der gebürtige Italiener, Franbco Latragna, lebt seit über 40 Jahren in Deutschland und betreibt seit mehr als 15 Jahren seine eigene Galerie in der Sandgasse. Neben der Malerei gilt Francos Leidenschaft der Musik wobei lateinamerikanische Rythmen und Klänge seines Heimatlandes im Vordergrund stehen. Als passenden Rahmen bietet auch der Biergarten entsprechende lukullische Impressionen.
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04.06.2009 - 28.06.2009 - 'Eine andere Sonne' - Ausstellung von Rose-Marie Rychner
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Rose-Marie Rychner ist in Aschaffenburg geboren und aufge-wachsen. Nach ihrer Ausbildung im Bereich Textil-Design, Grafik, Malerei und Ikonen Restauration ging sie 1982 nach Afrika.
Hier setzte sie ihre künstlerische Arbeit fort und unterichtete außerdem Kunst und Kunsthandwerk.
1993 kam Rose-Marie Rychner nach Uganda. Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit setzte sie sich hier stark für die Förderung afrikanischer und speziell ugandischer Kunst und Künstler ein und initiierte mehrere internationale Ausstellungen. 1994 wurde sie zum Kurator der ungandischen Künstler ernannt.
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Neben der Malerei bewies Rose-Marie Rychner sich auch in anderen Medien, wie bz.B. in der Filmerei. Resultat sind 3 Dokumentarfilme im Bereich Umwelt und Politik, die u.a. im ZDF, BBC Channel 4 (UK), SABC (Südafrika), Zoom-Intern (Uganda) sowie auf internationalen Konferenzen für Demobilisierung und Frieden gezeigt wurden. 
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Seit 2007 ist die Künstlerin wieder in Deutschland ansässig und leitet die Malschule Hammerhof in Aschaffenburg. In ihrer Ausstellung im Hofgut Unterschweinheim zeigte Rose-Marie Rychner zahlreiche Werke in leuchtenden Farben, die ihre Liebe zum afrikanischen Kontinent reflektieren.
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07.08.2008 - 30.09.2008 - SUMMERTIME - Gemeinschaftsausstellung von Erika Schreiter, Hannes Metz und Reinhard Wiesiollek - alle Mitglieder der Künstlerinitiative Roßdorf
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Die freiberufliche Designerin und Malerin Erika Schreiter hat sich in ihren Arbeiten ganz dem Abstrakten verschrieben. Gegenständliches abzubilden interessiert sie nur am Rande. Nur mit vagen Bildvorstellungen vor Augen beginnt sie zu arbeiten, komponiert und improvisiert ihre Farbklänge, um zum Schluß wieder auf das Thema zurückzukommen - es ist wie beim Jazz, wie sie selbst formuliert.
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Klare geometrische Formen kennzeichnen die Objekte und Skulpturen von Hannes Metz. Der ehemalige Entwicklungshelfer in Nicaragua arbeitet zur Zeit mit verhaltensoriginellen Jugendlichen im Werkhof in Darmstadt.
Als gelernter Schlosser kennt er den Umgang mit Metall, das er in seinen Arbeiten mit anderen Materialien wie Holz, Glas, Gips und Keramik zu kontrastreichen Plastiken kombiniert.
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Bei den Arbeiten des Aschaffenburger Malers Reinhard Wiesiollek ist eine Selenverwandtschaft mit den Impressionisten unverkennbar. Die Natur ist universeller Ideengeber für Form und Farbe, insbesondere die Stellen, bei denen das Licht die Dinge in besonderer Weise formt und modelliert. Darüber hinaus verwendet er die Wahl des Ausschnittes sowie das  gezielte Trennen und Neuarrangieren einzelner  Bildteile als gestaltetrisches Mittel zur Verfremdung und Abstraktion.
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Sa 16.08.2008 und So 17.08.2008 - Schweinheimer Kunstgarten
- ein faszinierendes Potpourri verschiedener Kunstgattungen - 
Das gesamte Hofgut Unterschweinheim, die Galerie, sonnige Innenhöfe und malerischer Park stehen im Zeichen der Kunst und werden zur Ausstellungsfläche. Inmitten des blumengeschmückten Areals „wachsen“ Skulpturen und Plastiken und bunte Bilder leuchten schon von weitem unter Bäumen oder an von Rosen umkränzten Zäunen.
Die folgenden Künstler waren im August 2008 dabei:
Karin Brehm, Keramik -  Björn Deckelmann, Malerei - Gertrud Groha, Malerei und Objekte - Heribert Heeg, Skulpturen aus Holz - Brent Jones, Malerei - Leonie Kapperer, Malerei - Sonja Kapperer, Malerei - Corinna Kaske-Jones, Skulpturen - Stefan Kempf, Sklupturen aus Stein - Hannes Metz, Objekte - Richard Rüger, Malerei - Gunther Schwind, Malerei
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03.07. - 03.08.2008 - Ausstellung von Gundula Fleckenstein05.06.- 29.06.2008 - Ausstellung von Irena Tobys und Franco Latragna
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Unter dem Motto „Oben Ohne“ präsentiert Gundula Fleckenstein ihre Ausstellung in der Galerie im Hofgut. Sie zeigt Menschen in meist völlig alltäglichen Situationen, wobei sie die durch bewusstes Ab- bzw. Beschneiden des Blickfeldes eine besondere Spannung erzeugt und die Phantasie des Betrachters anregt.
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Die Serie des „Mr. Red’s“ ( Acryl, Tusche, Collage) passt vielleicht wörtlich am besten zum Titel „ Oben Ohne“, aber treffender wäre bei ihm oben und unten ohne…. Lassen Sie sich überraschen!
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Gundula Fleckenstein wurde 1971 in Essen geboren. Sie lebt und arbeitet als Autodidaktin in Elsenfeld.
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Unter dem Motto "Tanz und Erotik" zeigen Irena Tobys und Franco Latragna ausdrucksstarke Werke.
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Irena Tobys wurde am 18.09.1953 in Katowice (Polen) geboren. Ihre vielfältigen Maltechniken eignete sie sich an der privaten Schule für bildende Künste A. Thiem sowie an der Malschule E. Ritter in Aschaffenburg an.
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Der gebürtige Italiener, Franco Latragna, lebt seit über 40 Jahren in Deutschland und betreibt seit 15 Jahren seine eigene Galerie in der Sandgasse in Aschaffenburg. Neben der Malerei gilt seine Leidenschaft der Musik und lateinamerikanischen Tänzen, deren geschmeidigen Bewegungen er in seinen neuen Werken hervorragend portraitiert.
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01.05. – 01.06.2008 - Ausstellung von Margarete Scholz 
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"Geistiges und fühlendes Malen" nennt Margarete Scholz ihre Art der Malerei, die nicht von Formen- und Farbenlehren bestimmt ist, sondern in erster Linie vom emotionalen Ausdruck lebt. Kräftige Pinselstriche und feinste Linien, glatte Flächen und gespachtelte Avrylmasse wachsen zu harmonischen Formen zusammen hinter denen der Betrachter zum Teil erst auf den  zweiten Blick Figürliches erkennen mag. Ein zentraler Lichtpunkt zieht den Blick an und verleiht dem einzelnen Bild einen besonderen Ausdruck, den man fast al eiine Art inneres Leuchten bezeichnen könnte.
"Sich frei malen und aus dem inneren, tiefen Raum in sich selbst zu schöpfen" ist künstlerische Kraft, die die Aschaffenburger Malerin für sich gefunden hat und die sie auch in ihren Acryl-Malkursen weitergeben will.
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03.04. – 27.04.2008 Ausstellung von Hartmut Naterrer
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„Bunt wie das Leben“ überschreibt Hartmut Natterer seine erste Einzelausstellung in Aschaffenburg und charakterisiert damit bestens sein Werk der letzten zehn Jahre. In 45 Arbeiten beweist er nicht nur den gekonnten Umgang mit verschiedenen Techniken - Acryl , Öl , Aquarell sowie Tuschezeich-nungen sondern zeigt auch seine Ausdrucksstärke in der Vielfalt seiner Motive – Landschaften – Akte und Portraits.
Der heute in Aschaffenburg ansässige Künstler wurde 1965 in Prenzlau geboren und lebte bis 2001 in Gera, wo er auch heute noch Ehrenmitglied der Künstler-gruppe ARTig ev. ist. Hartmut Natterer begann 1987 als Autodidakt mit dem Malen und Zeichnen im Malerei und Grafikzirkel Gera. Es folgten ein dreijähriges Fernstudium an der Neuen Kunstschule Zürich, verschiedene Malkurse an der VHS sowie Studienaufenthalte im Altelier de Sèguret/ Frankreich.
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04.10. - 28.10.2007 - Ausstellung der 'Offenen Gruppe Bildender Künstler vom Mainviereck'
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Unter dem Motto Begegnungen- dagestellt in gegenständlichen und abstrakten Formen - nehmen in diesem Jahr an der Gemeinschafts-ausstelung teil: Monika Bienkowsky, Inge Handl, Sylvia Heinze, Jürgen Heitmann, Gebhard Hepp, Gisela Krebs, Anita Laub, Elisabeth Lombardo, Elisabeth Papst, Rosi Raub, Wera Schröner und Margit Tritsch-Wurzbach.
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Die hier in der Vorschau gezeigten Bilder stammen -
von oben nach unten gesehen von:
Gebhard Hepp
Jürgen Heitmann
und von links nach rechts gesehen von:
Margit Tritsch-Wurzbach
Wera Schröner
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So zahlreich wie die Mitglieder der Offenen Gruppe sind, so vielfältig sind
 auch Malstile, Technik, und Motivwahl, die sich in dieser Ausstellung vereinen. So eröffnet sich dem Betrachter in einer einzigen Ausstellung ein tiefer Einblick in die Vielfalt künstlerischen Ausdrucks.
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Die Offene Gruppe besteht ohne Vereinsmeierei und starre Satzungen und bezeichnet sich selbst als eine 'eingeschworene Truppe' von Malern aus den Kreisen Aschaffenburg und Miltenberg, die offen ist für alle bildenden Künstler und für alle Stilrichtungen, aber intern einen hohen Anspruch an künstlerische Qualität legt.
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Bei ihren regelmäßigen, monatlichen Treffen zeigen sie ihre neuesten Werke, planen gemeinsame Ausstellungen und Workshops, sowie gemeinschaftliche Ausstellungsbesuche.
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01.09. - 30.09.2007 - Ausstellung von Andrea Kraus und Gabi Lemche

Über die Künstler:
Andrea Kraus, geboren 1970 in Aschaffenburg, besuchte die Fachoberschule für Gestaltung in Würzburg und ist seit 2000 Lehrkraft an der Ersten Aschaffenburger Kunstschule mit Unterrichtsschwerpunkt Aquarellmalerei Neben der Weiterbildung in der Ölmalerei beschäftigt sich Andrea Kraus seit ca 1 Jahr intensiv mit der Illusions- und Wandmalerei und stattete u.a. den Indoors- Spielparks Potzblitz, das Cafe Krem´s und verschiedene Privaträume aus.
Außerdem entstanden im letzten halben Jahr durch die intensive Auseinandersetzung mit der Farbe Rot sehr erotische Bilder. Durch die sparsame Verwendung von anderen Materialien, wie z.B. Blattgold oder verschiedenen Steinen ( z.T. Swarovski-Steinen) werden die Bilder sehr abwechslungsreich und interessant.
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In der Ausstellung wurden die Bilder mit Gedichten von Jana Berg jeweils separat beschrieben und betitelt.
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Gabi Lemche1956 in Erlangen geboren, absolvierte ein Studium für das Lehramt  an Grund- und Hauptschulen in Bamberg und unterrichtet an einer Sonderschule  in Aschaffenburg. Nach einer vierjährigen Tätigkeit als Kunstlehrerin an der Ersten Aschaffenburger Kunstschule, zahlreichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bei verschiedenen Künstlern in unterschiedlichen Techniken (Zeichnen, Linolschnitt, chinesische Tuschemalerei, Pastell, Aquarell und Acryl) arbeitet Gabi Lemche seit nunmehr 4 Jahren als Dozentin an der Volkshochschule für Kindermalkurse.
Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Mal-und Zeichentechniken lernte Gabi Lemche den gezielten Einsatz von Farben und grafischen Elementen. Das experimentelle Arbeiten mit Acrylfarben und ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten erlaubt ihr eine freiere Gestaltung der bildlichen Themen.
Schwerpunkte ihrer Malerei sind ein gezielter Bildaufbau, Farb-rund Lichtkontraste, Strukturierung der Bildoberfläche durch verschiedene Materialien und die Reduzierung des Gegenständlichen. Neben Landschaftsmotiven gewinnt die Darstellung des Figürlichen immer mehr an Bedeutung in Gabi Lemches Malerei.

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02.08. - 26.08.2007 - Ausstellung von Horst Rother

Über den Künstler:

Seit er denken kann, fasziniert den in Oberschlesien geborenen Künstler, Horst Rother, die Malerei. Schon als Schulkind fiel er dadurch auf, dass er auch die langweiligsten Hausaufgaben mit kunstvollen, kleinen Zeichnungen versah. Ein Blatt Papier erfüllte für ihn erst dann einen Zweck, wenn es durch ein Bild hervorgehoben wurde.

Mit 16 begann Horst Rother damit, sich zu seiner natürlichen Begabung auch die Grundlagen zu verschaffen. So besuchte er die Kunst- und Handwerkerschule in Würzburg sowie die Ecole des Beaux Arts und die Canadian School of Commercial Art in Montreal, Kanada, wo er mittlerweile mit seinen Eltern wohnte. Um nicht nur von der brotlosen Kunst leben zu müssen, machte er parallel eine Ausbildung zum Stickereizeichner, die er nach der Rücksiedelung nach Deutschland, in Stockstadt beendete.
Ab ca 1974 standen dann Beruf und Familie im Mittelpunkt seines Lebens und ließen ihm fast 15 Jahre lang kaum Zeit zum Malen. Als er jedoch vor rund 5 Jahren sein Berufsleben beendete, erwachte die alte Leidenschaft wieder und seitdem verbringt Horst Rother jede freie Minute an der Staffelei.
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Techniken und Inhalte:X
Seinen Ausdruck findet Horst Rother in der Ölmalerei, wobei er sich stilistisch kaum festlegen lässt. Seine überwiegend im Landkreis Aschaffenburg  entstandenen, farbenfrohen und detailgenauen Landschaftsbilder entstammen fast alle einer früheren Schaffensperiode.
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Seine jüngeren Werke sind teilweise abstrakt mit kubistischem oder expressionistischem Einschlag. Andere beinhalten abstrakte und realistische Momente. Geometrische Formen stehen im Wechsel mit weichen, wellenartigen Rundungen. Allen Werken gemein sind aber die erstaunlich leuchtenden Farben.
Horst Rother stellt aus seinem Gesamtwerk 60 Bilder in der Galerie im Hofgut aus, die die Vielseitigkeit seiner Begabung widerspiegeln.
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01.07. - 29.07.2007 - Ausstellung von Jürgen Heitmann und Franco Latragna

Über die Künstler:
In Hahnenklee geboren, in Hannover aufgewachsen, fühlt sich Jürgen Heitmann seit rund zehn Jahren in Aschaffenburg wohl. Er malt zum Spaß - und mit Spaß - und drückt so seine Emotionen auf der Leinwand aus.
In einer vierjährigen Ausbildung zum Bildenden Künstler an der Akademie Faber Castell (AFC) erlernte er das grundlegende, handwerkliche Rüstzeug. Darauf aufzubauen und das Gelernte weiter zu entwickeln ist sein Ziel.
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Seit über 40 Jahren lebt der gebürtige Italiener, Franco Latragna in Deutschland und betreibt seit 15 Jahren seine eigene Galerie in der Sandgasse in Aschaffenburg. Doch nicht nur durch die Malerie gelingt es Franco Latragna, seine Kreativität auszudrücken. Seine Leidenschaft gilt auch der Musik. Viele Jahre lang trat er als  Profimusiker auf und machte sich so auch überregional und in ganz Europa einen Namen. Mit internationalen Chansons und Folksongs, vor allem aber auch durch eigene Musikkompositionen begeistert er auch heute noch von Zeit zu Zeit seine Zuhörer.
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Techniken und Inhalte:
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Acrylfarben sind die Basis für Jürgen Heitmanns Werke. Verbunden mit verschiedenen anderen Materialien und unterschiedlichen Maltechniken sucht er ständig das Experimentelle und neue Wege in der Bildgestaltung. Jürgen Heitmann stellt einige noch nie gezeigte Bilder aus, die die gesamte Bandbreite seiner schöpferischen Arbeit ausdrücken.
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Franco Latragnas neuen Bilder drücken eine positive, kritisch analytische  Energie aus. In einer Mischung aus Bleistift und Spachtelmasse auf Leinwand, mit minimalen Strichen, Reliefen, Strukturen und Farben - überwiegend Acrylfarben - präsentiert er Aktbilder und Portraits.
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Über den Künstler:
03.05. - 28.05.2007 - Ausstellung von Irene Neuburger, Wolfgang Riedel und Alfred Trobisch

Zunächst führte sie ihre gemeinsame Leidenschaft für das Schachspielen zusammen. Doch bald entdeckten Sie weitere Gemeinsamkeiten. So vereint die Gruppe von Irene Neuburger, Wolfgang Riedel und Alfre Trobisch die Faszination des künstlerischen Ausdrucks und die Verbundenheit mit der Natur, wenn ihre Motive und Malstile auch sehr unterschiedlich sein mögen. Alle Drei begannen als Autodidakten und experimentierten mit verschiedenen Techniken, bildeten sich in verschiedenen Malgruppen weiter und schlossen sich vor rund einem Jahr zu ihrer kleinen Künstlergruppe zusammen.

Irene Neubruger, 1951 in Aschaffenburg geboren, lebt heute in Pflaumheim. Fasziniert von den Alten Meistern bewegte sich Irene Neuburger von der Bauernmalerei über Porzellanmalerei hin zu einem zwischen naiv-impressionistisch anmutenden Malstil in Öl und Acryl, wobei Häuser, Blumen und das Thema Natur im Vordergrund stehen.

Wolfgang Ridel wurde 1940 in Breslau, Schlesien, geboren und lebt seit 1995 in Franken. Obgleich die Möglichkeiten in der ehemaligen DDR begrenzt waren, versuchte Wolfgang Ridel schon frühzeitig, sich zumindest durch Bücher die Welt der Kunst und Malerei zu erschließen, die ihn Zeit seines Lebens faszinierte. 1998 begann er selbst seine starken Eindrücke von Natur, Blumen, Bergen und Menschen in realistischer Malweise in Öl festzuhalten.

Alfred Trobisch, geboren 1945 in Rendsburg, lebt seit 1964 in Unterfranken. Seit seinem zwölften Lebensjahr beschäftigt er sich mit der Fotografie, später auch mit dem Gilmen, wobei schon hier sein geschultes Auge meist Motive aus der Natur, vor allem Blumen und Landschaften, in den Mittelpunkt rückte. Angeregt durch Dr. Arpad Bari, bei dem er später auch Malunterricht erhielt, begann Alfred Trobisch 1995 seine künstlerischen Eindrücke auch in Öl  und Pastellkreide auf verschiedenen Untergründen festzuhalten. Manche seiner Bilder muten wie Traumwelten an, während andere in weichen Farben realistisch erscheinen. In allen Werken stehen aber Strukturen, Formen und Farbharmonien im Vordergrund.

01.06. - 24.06.2007 - Ausstellung von Karl W. Blänkle - Zahnstocherbilder

Kommt dieser Transportversuch beim Betrachter an, hat er seinen Anspruch erfüllt, nämlich farbig unterhaltend dem Publikum einen Teil seiner Weltsicht zu offerieren - in sofern ist die Ausstellung ein "Angebot".
Karl W. Blänkle lebt und arbeitet als Maler, Typograph und Schreiber in Frankfurt am Main.
Die Technik:
Mit seinen Zahlstocherbildern ist Karl W. Blänkle weit weg vom herkömmlichen Pinselwerk. Anstatt mit der Quaste erfolgt der Farba
uftrag mittels handelsüblichen Zahnstocher und zwar generell auf Glas. Auf diese Weise entsteht eine emailleartige Oberfläche und sichert die Leuchtkraft der verwendeten Acryl-farben.
Zum Mischen der gewünschten Farbtöne verwendet der Künstler Schraubverschlüsse gewöhnlicher Mineralwasserflaschen, denn die von ihm benötigten Farbportionen sind bisweilen nur winzig bemessen.
Die Inhalte:
Die vielfältigen Sujets reichen von Adaptionen bekannter Expressionisten wie Fernand Legér und August Macke, streifen Momentaufnahmen signifikanter Titelseiten der Tagespresse und münden in Originalen, deren Inhalte sich zunehmend auf die Darstellung allgegenwärtiger Grabes- und Friedhofskunst konzentrieren - nicht zuletzt ein Impuls durch das Kasseler 'Museum für Sepulkralkultur'. Doch auch die Fertigung bunter Kinderbilder bereitet dem Künstler große Freude und findet regen Zuspruch.
Bei manchem Kunstpuristen mag der Begriff "Autodidakt" Skepsis hervorrufen, hat Karl W. Blänkle doch nirgendwo studiert - und sich auf diese Weise den tradierten akademischen Werten nicht gestellt. Insofern weicht er ab vom professoralem Malereiverständnis, denn er hat seine eigene Technik gefunden. Karl W. Blänkle klettet sich weder an gewohnte Sehweisen, noch an die Erwartungshaltung des Betrachters - stattdessen lädt er ein zur Realisation der netten Sentenz: "Ernst ist das Leben, heiter die Kunst ......."
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